40,000.00 
One tour per person
Без опыта

Eine mit Emotionen erfüllte Foto-Tour in den Östlichen Sayannen, eine Wanderung im Tal der Vulkane Kh-Gol und zu den Mineralwasserquellen des Khoito-Gol! Dann weiter Rafting auf den bekannten und malerischen Flüssen Zhombolok und Sayanner Oka.

Zu sehen sind die Wasserfälle Temelig, Kleine Zhombolok und Saylag; alte Lavafelder mit den erloschenen Vulkanen Kropotkina, Peretolchina, Alter; die beeindruckend hohen Felsen der Orcho-Bom Schlucht, ein Wanderermuseum unter freiem Himmel und vieles mehr.

Euch erwartet eine Mehrtagesraftingtour auf Zhombolok und Oka die wohl zu den schönsten Flüssen Sibiriens gehören. Die unter Sportlern bekannten Hindernisse „Pronesi Gospodi“, „Okinski“,“Zentrifuge“ und das „Katapult“ sind Mutproben, die eure Vorstellungen über Ausflüge auf dem Wasser verändern werden! Die Wanderung in das Tal der Vulkane und die Raftingtour über Zhambolok und Oka sind eine ausgezeichnete Möglichkeit drei Wochen Ferien an der schönsten Plätzen Sibiriens zu verbringen.

Rafting-Vorkenntnisse sind zwar wünschenswert, jedoch nicht zwingend erforderlich.

 

Die Preise für die Tour enthalten
Transfer gemäß des ProgrammesBegleitung durch erfahrenen GuideVerpflegungAusrüstung für`s rafting (Helm, Rettungsweste, Paddel, wasserfeste Transportsäcke)
In den Preisen nicht enthalten
Hotelunterbringungohne Restaurant/Cafe während des AutotransfersAlkoholische und nichtalkoholische Getränge sowie Tabakwaren
Sicherheit
VerbandskastenSatelitentelefonRegistrierung der Tourengruppe beim Ministerium für Katastrophenschutz
Satelitentelefon
 
In Erster Hilfe ausgebildete Zertifizierte Gruppenbegleiter nach europäischem Vorbild mit staatlicher Registrierung als Tourenführer im sportlichen Tourismus.

Tag 1

Abholung am Flughafen oder Bahnhof in Irkutsk. Aufbruch um 10.00, Beladung des Kleinbusses und Fahrt von Irkutsk nach Orlik, ca. 470 km.

Unterwegs Fotostops und Aussicht auf den See „ Okinskoe“ von dem die „Oka“ ihren Ursprung nimmt. Weiter zum Wasserfall „Templig“ an der Schönheit des „Tunkinskij-Höhen“, den Canons der „Oberen Irkut“ und dem Massiv des „Munku-Sardyk“ vorbei.

In Orlik steigen wir auf einen LKW um und bewegen uns entlang der Flüsse „Oka“ und „Zhambolok“. Unterwegs halten wir für Erinnerungsfotos an heiligen Stätten an. Nach 70 km Übernachtung am Ufer des „Zhambolok“

  

Tag 2

Zu den heutigen Plänen gehört die Aufbewahrung der Raftingausrüstung bei der örtlichen Bevölkerung in Khadarus, Vorbereitung der Wanderausrüstung, Verteilung von Lebensmitteln und Aufbruch in Richtung des Tales der Vulkane Khi-Gol. Unser Etappenziel für heute – ohne Stress bis zum See „Bursagai-Nur“ zu kommen und sich an das Gewicht der Rucksäcke und Ausrüstung zu gewöhnen. Dort werden wir auch übernachten, nachdem wir uns natürlich immer wieder Zeit zum Fotografieren und Umschauen nehmen, um die Schönheit der wilden Natur festzuhalten. Der See „Olon-Nur“ und der schönste Wasserfall unterhalb des Berges „Sharlain-Sardyk“ liegen auf unserem Weg.

Tag 3

 

Ordentlich gefrühstückt geht die Gruppe vom See „Bursakai-Nur“ praktisch ununterbrochen über Lavafelder bis zum See „Kharganata“. Unterwegs sehen wir den Fluß „Khakta“, der mit seinen wilden Schnellen die Lavafelder durchschneidet, mehrere Furten über Bäche und Flüßchen, wie den „Khusha-Khonolgo“, an dem eine überschwemmte Blockhütte zu sehen ist. Gegen Mittag erreichen wir den riesigen See „Khara-Nur“, an dem wir angeln werden. Weiter führt unser Weg entlang des Seeufers bis zum Flußtal des „Khadarus“, in dem wir unser Lager am Ufer des Sees „Kharganata“ aufschlagen. Von hier aus kann gerne eine Stichwanderung zum See „Teche-Zharag“ unternommen werden.

Tag 4

 

Hauptziele für heute: Besichtigung eines Grabgedenksteines von Herrn Peretolchin und ein Abstieg zum Kratergrund des gleichnamigen Vulkanes „Peretolchin“. Danach gehen wir zu den Wasserfällen eines Zuflusses des „Barun-Khadarus“, wo wir unser Basislager aufschlagen werden, besteigen einen nahe gelegenen Gipfel, von wo aus wir eine fantastische Aussicht auf das Flusstal des „Barun-Khadarus“ und den See “Tukhuren-Nur“ haben werden.

 

Tag 5

Ein angenehmer Tag für die Gruppe, denn heute werden wir mit leichtem Gepäck Stichwanderungen entlang der „Khi-Gol“ Niederung unternehmen. Es geht zu den Vulkanen „Kropotkina“ und „Stary“, dem See „Bumerang“ (Serp) und „Tukhuren-Nur“. Natürlich können auf Wunsch der Gruppe unterwegs Abstecher zu nahegelegenen weiteren Seen gemacht werden. Diese gibt es in der Gegend reichlich, „Nedostupnoe“, „Khabsha-Nur“ …..Zum Abend werden wir uns unsere verdiente Ruhe im Basislager gönnen.

Tag 6

 

Nach dem Früchstück brechen wir das Basislager ab und gehen, vorbei an dem See „Keled-Zaram“, über den Bergsattel „Cherby“ (2420 m.ü.NN) zu den am Ufer des Baches „Arshan“ gelegenen Mineralquellen „Khoito-Gol“. Falls die Hütten diese aussergewöhnlichen Sanatoriums frei sein sollten, wird die Gruppe diese für zwei Nächte in Beschlag nehmen und sich ein wenig von den Strapazen der Zelte erholen.

Tag 7

 

Tagesstop in „Khoito-Gol“. Die Gruppe hat einen freien Tag und kann sich gänzlich um die Reaktivierung der Gesundheit in den zehn Heilquellen des „Khoito-Gol“ widmen, welche mit Temperaturen zwischen 30° und 34,4° C aufwarten. Einige Quellen sind als Bäder gefasst, andere in eine Art Sauna (russisch „Banja“).

Der Grad der Mineralisierung der Hydrokarbonat-, Natrium- und Calciumquellen liegt bei 0,48 – 0,62 g/l. Der Anteil von Schwefelwasserstoff liegt bei 28 mg/l.

Tag 8

  Nach dem guten Erholungstag mit den Heilquellen, macht sich die Gruppe auf den Rückweg. Wir fahren mit dem Auto.

Tag 19

  Сегодня у нас стапель. Достаём сплавное снаряжение, собираем и накачиваем катамараны, рафт. Инструктора проводят инструктаж по водной части тура.  После, участники, у которых нет опыта сплавов, будут совместно с инструктором постигать азы техники самоспасения на воде, учиться кидать „спасательный конец Александрова“, ну и конечно правильной гребле при прохождении порога №42. 

Heute ist Stapellauf. Wir packen die Ausrüstung aus und bauen die Boote und Katamarane auf. Die Tourbegleiter geben eine Einführung zum Rafting.  Im Anschluss daran bekommen die Raftingneulinge eine Sicherheitsschulung in Selbstrettung auf dem Wasser, Werfen von Rettungsbojen und natürlich im Fachgerechten Gebrauch der Paddel auf der Stromschnelle Nr.42. 

Nach dem Frühstück wird die ganze Gruppe zum trainieren mehrmals die Schnelle Nr.42 nehmen, um dann über ein paar Seen bis zur Schnelle „Billiard“ zu gelangen. An dieser wunderbaren Schnelle werden wir ausgiebig fotografieren. Die Teilnehmer werden die Schnelle ein paar mal gemeinsam mit den Tourbegleitern bezwingen, wobei sie lernen ihr Fahrzeug sicher zu beherrschen, bevor das Hindernis selbstständig überwunden wird. Unterhalb von „Billiard“ erwartet uns Schnelle Nr.45, die wir leider nur einmal befahren können.

Nach dieser Schnelle erwartet uns der Leckerbissen des „Zhambolok“ – die Schnelle „Katapult“. Hier werden wir uns mit einem kräftigen Mittagessen stärken, die Schnelle besichtigen und uns von den Tourbegleitern ausführlich erklären lasse, wie und warum so und nicht anders diese Scnhelle zu eistern ist. Gegen Abend bergen wir die Schwimmausrüstung am Ufer und begeben uns zu Fuß zurück zum Lager bei Schnelle Nr.42 (rund 30 min)

 

Tag 10

 

Heute kehren wir zurück zum „Katapult“ und befahren ihn mehrfach, in dem wir das Boot jeweils zurück zum Beginn der Schnelle tragen. Die Teilnehmer, die ihre Fähigkeiten der Bootsführung und ihre Kenntnisse der richtigen Linienführung unter Beweis gestellt haben, können nun unter Aufsicht der Tourbegleiter selbstständig das Hindernis nehmen. Nach dem Katapult erwarten uns mehrere „Nummernschwellen“, die wir leider nur einmal befahren können, jedoch trotzdem filmen und fotografieren werden. Weiter wartet noch ein großes und interessantes Hindernis mit einem großen Gefälle auf uns. „Nedotroga“ und auch hier werden wir viel fotografieren können. Unterhalb von „Nedotroga“ befahren wir „Variant“ und etwas später bereits ist unsere Tour auf dem „Zhambolok“ zu Ende. Am Ufer angekommen bauen wir die Boote ab und verbergen sie im Unterholz, bevor wir uns auf den Rückweg zum Lager an Schnelle Nr.42 machen (ca. 1h).

Am nächsten Tag verladen wir die Ausrüstung auf ein Fahrzeug, das die Gruppe bis an die Mündung des „Zhambolok“ bringen wird.

  

Tag 11

Heute fahren wir von der Mündung des „Zhambolok“ auf der „Syanner Oka“ – einem wasserreichen Fluß mit schnellem Wasser. Hindernisse 2. Grades, Schwälle und Wirbel, bieten eine gute Gelegenheit fürs Training. Um uns herum malerische Landschaften. An den Zuflüssen der „Oka“, dem „Sailag“ und dem „Kleinen Zhambolok“, gibt es einen sehr schönen Wasserfall, unter dem wir uns auf jeden Fall fotografieren werden.

Das Sayannengebirge kommt mit seinen über 3000m immer näher und schon bald befinden wir uns an den ersten Bergausläufern. Übernachtung auf einer großen Wiese in der Nähe von dem Hindernis „3 Geologen“

Tag 12

Nach dem Frühstück ist ein wichtiger Tag für das gesamte Komando: Durchfahrt des ersten Teiles der „Orkho-Bom“-Schlucht. Die Hindernisse „3 Geologen“, „Der Herr helfe -1“,“Felsen des Karandashwili“,“Okinskj“ und „Burjatskj“.

Alle Hindernisse bestehen aus einer Anhäufung von großen und riesigen, bis 2,5 m hohen Walzen und „Fässern“ (Schwierigkeitsgrad 4-5). Fotografieren auf den Hindernissen. Ein Halt für einen Museumsbesuch im Museum für Wanderer „Taverna – Kharius“.

Weiter geht`s über die Hindernisse „Integral“, „Der Herr helfe-2“, „Arje-Burje“ bis zum Lagerplatz am Hindernis „Kharagolskj“, wo ein weiteres kleines Museum ist. Am Abend organisiert der Tourbegleiter Angeln.

Tag 13

Ein Tag Luft für den Fall der Fälle. Falls alles glatt geht kann heute geangelt oder Ausflüge unternommen werden.

Tag 14

Der zweite Teil der „Orkho-Bom“ Schlucht bis zur Einmündung des Flusses „Khoito-Oka“ und „Urdo-Oka“, die so genannten „3 Augen“. Die Hindernisse „Kharagolskj-1 und 2“, „Mühle“, „Zentrifuge“ (Schwierigkeit bis 4). Der Schwierigkeitsgrad hängt vor allem von der aktuellen Wassermenge ab und ändert sich ständig, was ehrlich gesagt ziemlichen Spass macht. Übernachten werden wir bei dem Zusammenfluss der beiden Flüsse „Syanner Oka“ und „Khoito-Oka“

Tag 15

Fahrt über den Fluss bis zu einem Platz „Moigan“. Heute werden uns noch einige wilde Stellen begleiten, auch wenn diese bereits deutlich kleiner als in der Schlucht sind. Hinter der Schlucht „Orkho-Bom“ fallen die Berge schrittweise ab und es öffnet sich der beste Blick der letzten Tage auf das Tal des Flusses. Großartige Landschaften erfreuen das Auge und es ist gut möglich, dass ein Teil der Gruppe in kleinen Blockhäusern übernachten kann, wieder davon abhängig, ob diese frei sind. Abends gibt es dann eine „Banja“.

Tag 16

Fahrt bis zu einer Lagerstelle in der Nähe vom Fluss „Daldarma“. Die Hindernisse liegen hinter uns, der Fluss wird ruhig und gleichmässig. Viele seichte Stellen, Felsen, riesige Berge und angeln direkt vom Boot aus.

Tag 17

Fahrt auf dem Fluß bis zur Ortschaft „Verkhneokinsk“. Das Ende unserer Tour auf der „Oka“. Abbau, verpacken und Heimfahrt mit dem Bus nach Irkutsk. Wer gleich weiterreist, wird zur Bahn oder zum Flughafen gebracht oder im Hostel einquartiert.